Fallstudie: ZETA x Kreatörer

Um den Tag des Feta-Käses zu feiern, schlug ZETA einen anderen Weg ein. Keine Studioaufnahmen. Keine überproduzierten Food-Inhalte. Stattdessen wandten sie sich an Kreative.
Die Idee war einfach: Kreative sollten dazu eingeladen werden, Feta-Käse auf ihre eigene Weise zu interpretieren und
von Feta inspirierte Gerichte zu kreieren, die authentisch, saisonal und wirklich inspirierend wirken.
Die Resonanz war sofort da.
— 130 Kreative bewarben sich.
— 28 wurden ausgewählt.
Mit einem klaren, aber offenen Auftrag erhielten die Kreativen den Freiraum, zu kochen, kreativ zu sein und mit ihrer eigenen Stimme zu kommunizieren. Das Ergebnis waren Inhalte, die sich nicht wie Werbung anfühlten, aber dennoch der Marke zugutekamen. Und das war deutlich zu sehen.
Die Kampagne erreichte über Beiträge 392.000 Konten und generierteauf
26.000 Story-Impressionen bei einer Interaktionsrate von 1,29 %.


Doch die Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Was diese Kampagne zum Erfolg führte, war Vertrauen. ZETA vertraute darauf, dass die Kreativen sowohl ihr Publikum als auch das Produkt verstanden. Die Kreativen vertrauten darauf, dass die Marke ihnen kreative Freiheit gewährte, und das Publikum reagierte auf Inhalte, die sich authentisch und nicht aufgesetzt anfühlten.
Keine aufdringliche Verkaufstaktik.
Keine geschriebenen Bildunterschriften.
Nur Gerichte, die die Leute tatsächlich kochen wollten.
Diese Kampagne ist ein deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn Kreative und Marken auf Augenhöhe zusammenkommen. Wenn Zusammenarbeit an die Stelle von Kontrolle tritt und Kreativität die Leistung vorantreibt. Das ist modernes Influencer-Marketing, und genau hier funktioniert es am besten.