Fallstudie: Flying Tiger Copenhagen
15. April 2026

Über 70 Kreative. Ein einfacher Auftrag und echte Resonanz.
Bei Flying Tiger Copenhagen ging es noch nie darum, auf Nummer sicher zu gehen; daher kam es bei ihrer Kreativkampagne nie wirklich in Frage, etwas „Standardmäßiges“ zu machen.
Klar, die Reichweite war wichtig. Aber was sie wirklich wollten, war etwas Authentischeres. Echte Momente. Die Art von Inhalten, bei denen die Leute tatsächlich innehalten, sie bis zum Ende anschauen, darauf tippen und darauf reagieren. Also haben sie die Kampagne zu BOOSTIFIED—Pay gebracht.
Die Einrichtung
Die Idee war von Anfang an einfach: alles sollte reibungslos und unterhaltsam ablaufen, und alle unnötigen Hindernisse sollten beseitigt werden. Den Kreativen wurde volle kreative Freiheit gewährt, allerdings innerhalb eines freundlichen und spielerischen Rahmens, der dennoch ganz im Sinne der Marke war. Nichts wirkte aufgesetzt oder übermäßig inszeniert. Das Ergebnis war ebenso unkompliziert (und dabei tatsächlich spannend).
Sobald die Kampagne gestartet war, ging alles sehr schnell. Die Creator mussten nicht erst überzeugt werden – sie wollten unbedingt dabei sein, und über 70 Creator bewarben sich.
Warum es funktioniert hat
Ehrlich gesagt, weil sie sich nicht besonders viel Mühe gegeben haben.
Eine klare Bitte → leicht zu verstehen, leicht zuzustimmen
Kreative Freiheit → bessere, authentischere Inhalte
Echter Wert → echtes Engagement
Aber der wichtigste Grund? Es hat die Kreativen dort abgeholt, wo sie bereits stehen – und nicht dort, wo sich die Marken sie wünschen.
Von Anfang an gab die Kampagne deutliche Signale:
Großes Interesse seitens der Urheber von Anfang an
Hohe Abschluss- und Interaktionsraten bei den Geschichten
Transparenter, messbarer Traffic über persönliche Links
Das Fazit
Man braucht keine komplizierten Vorkehrungen, damit eine Kampagne funktioniert. Man braucht:
Die richtigen Kreativen
Die richtige Konfiguration
Die richtige Plattform
Das war's.